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16.1.2012

(Bericht der WAZ vom 12. Januar 2012)

4.1.2012
Das Erstaunen der anwesenden Vereinsmitglieder war groß als die Pokalfinalpartie zwischen Horst Szymaniak und Heinz Schlefing mit einem Sieg für Horst endete. Heinz der über den gesamten Spielverlauf das Geschehen bestimmte und folgerichtig im Endspiel nicht nur 2 Bauern sondern auch einen Springer mehr hatte, forcierte einen Mattangriff mit dem „berühmten Loch“ Horst ließ sich diese Chance nicht entgehen und setzte den schwarzen König auf c4 matt.
(J.Conrad)

10.10.2011
Für alle überraschend ging der Mannschaftskampf der 1. Mannschaft gegen die nominell schwächste Mannschaft in der Verbandsklassengruppe den TV Mehrhoog, nur 4:4 aus. Beim Stand von 3:1 für die VSG, wurde nur noch über die Höhe des Sieges spekuliert – mit fatalen Folgen. Sehr überzeugend gewannen Detlef Schönen und Heinz Schlefing ihre Partien. Dr. Ernst Gillessen der sich in der Eröffnung einen Bauern für zurückgestellte Entwicklung geschnappt hatte, konnte die verlorene Zeit nie wieder gutmachen und unterlag im Schwerfigurenangriff bei seinem im Zentrum verbliebenen König. Peter Högström willigte bei ausgeglichener Stellung ins Remis ein. Ebenfalls remis endete die Partie von Christian Diesing der leider mehrere Gewinnmöglichkeiten ausließ. Joachim Conrad konnte seinen ersten Partiegewinn in dieser Saison durch ein schön herausgespieltes Fischerendspiel gewinnen. Dragan Golubovic und Horst Szymaniak verloren beide ihre Partien in ausgeglichener Stellung.
(J.Conrad)

5.10.2011
Nach 6 Jahren der schlefingschen Vorherrschaft im Blitzschach hat die VSG mit Joachim Conrad wieder einen neuen Vereinsblitzmeister. Vor der Minuskulisse von nur 5 Teilnehmern reichte Joachim im abschließenden Blitzturnier der 2. Platz um erstmalig Vereinsblitzmeister zu werden.
(J.Conrad)

15.09.2011
Halbzeit in der diesjährigen Schnellschachmeisterschaft. Nach 4 Runden ist die Spitze noch dicht zusammen ohne das sich ein Spieler schon spürbar absetzen konnte. Tabellenführer mit knapper Führung ist Joachim Conrad der auch als einziger Teilnehmer 2 Einzelturnier gewinnen konnte. Entgegen dem allgemeinen Trend ist die Teilnehmerzahl erfreulich hoch. Durchschnittlich nahmen 14 Vereinsmitglieder an den einzelnen Turnieren teil.
(J.Conrad)

13.7.2011
In der 1. Runde der diesjährigen Schnellschachmeisterschaft ließ Dr. Ernst Gillessen keinen Zweifel aufkommen, dass er seinen Titel aus 2010 verteidigen will. Mit 5 aus 5 konnte Ernst alle Partien gewinnen und verwies Holger Busacker und Horst Szymaniak mit einem Punkt Vorsprung auf die Plätze 2 und 3. Sehr erfreulich war, dass 16 Spieler an den Start gingen und alle das Turnier beendeten. Mit nur einem Remis bei 40 gespielten Partien wurde auch mit allem sportlichem Ehrgeiz gekämpft. Die 2. Runde der Schnellschachmeisterschaft wird am 26. Juli ausgetragen.
(J.Conrad)

7.7.2011
Schach

Ätzendes Endspiel

Bild : Quelle: Detlev Kreimeier WAZ FotoPool Velbert.

Die Jugendarbeit sichert der Velberter Schach-Gesellschaft die Zukunft. Etliche Eigengewächse sind Stützen der Erwachsenen-Teams Das Ende ist nah, es ist nicht abzuwenden, es hat sicher schon viele erwischt. Die vier Figuren, die auf der Bühne des Lebens geblieben sind, wirken, als vegetieren auch sie ziellos dem Ende entgegen — aber immerhin, sie sind noch da und sie spielen weiter. Endspiel. So heißt der moderne Theater-Klassiker von Samuel Becket, an den der Besucher des Jugendtrainings bei der Velberter Schachgesellschaft sogleich denkt. Es steht nämlich Endspiel-Training auf dem Programm. Das Feld, auf dem zu Spielbeginn 32 Figuren standen, ist fast leer gefegt. Nur noch vier sind übrig geblieben, Bauer und König weiß, Bauer und König schwarz. Eine Aufgabe, die Dr. Ernst Gillessen, der Vorsitzende der Velberter SG, dem Nachwuchs gibt. Ein halbes Dutzend Mädchen und Jungs sitzt im großen Saal des Hauses des Sports am Buschberg vor den Brettern mit den vier verloren wirkenden Figuren. Sie sollen Wege finden, dieses Endspiel zu gewinnen, auch wenn es für manchen eher aussichtslos scheint. Die Möglichkeiten, noch etwas zu reißen, sind schnell erkannt. „Den Weg zur Dame finden“ sagt einer, „den Bauern fressen“, ein anderer. Ernst Gillessen und Tochter Isabel helfen nun, entweder dem Bauern sein wohlverdientes Ende zu bereiten oder — ganz im Gegenteil — den Durchbruch des Bauern zur Grundlinie und den damit verbundenen Umtausch mit der Dame zu schaffen. Im Gegensatz zur hoffnungslosen Endzeitvision des Nobelpreisträgers Becket bedeutet das Endspiel-Training bei der VSG aber Aufbruch und Zukunft.

Die Jugendarbeit des größten Velberter Schachvereins zahlt sich schon lange aus. In allen fünf Erwachsenen-Teams sitzen Eigengewächse an den Brettern, die die Schachwelt bedeuten. Zum Teil sogar noch Jugendliche, so spielt Felix Engelhardt in der vierten Mannschaft an Nummer eins. In der „Dritten “ ist die junge Generation mit Isabel Gillessen, Timothy Dorn und Marc-Daniel Schulz stark vertreten, die „Fünfte“ Mannschaft besteht praktisch aus Jugendlichen und die „Vierte“ kann neben Engelhardt auf Florian Jünemann, Sergei Lisowski und Stefan Rosenberger zählen. Weitere Beispiele für die erfolgreiche Ausbildung sind Christian Diesing (1. Mannschaft, Verbandsklasse), Oliver Hafke oder Benjamin Curdts (2. u. 3. Mannschaft). Nicht zu vergessen die Ehrenmitglieder Horst Eigen und Hans-Eberhard Kaufmann, die 1952, kurz nach Gründunge der ersten Jugendgruppe, NRW-Meister wurden und noch in der „Zweiten“ spielen. Der Vorsitzende Ernst Gillessen setzt noch einen drauf: Er findet es gut, dass inzwischen auch der sportliche Lokalrivale SF Neviges die Jugendarbeit verstärkt. „Konkurrenz belebt das Geschäft“, sagt er, zumal er weiß, dass jeder Jugendliche, der ans Schachbrett gelockt wird, dieser faszinierenden Denksportart gut tun kann. Der Besucher des Jugendtrainings entschließt sich derweil zum Becket-Endspiel am Buschberg und tritt zu einer fiesen Endspiel-Übung gegen Isabel Gillesen an, 22 Jahre jung und Spielerin der dritten Mannschaft. Das Ende für den Herausforderer ist unausweichlich, auch wenn seine mehr als zwei Jahrzehnte jüngere Gegnerin grummelt: „Diese Turm-Bauern-Endspiele sind ätzend“. Zwischendurch bescheinigt sie ihrem Gegner gar „einen guten Zug“. So wird das Ende hinausgezögert, doch nicht abgewendet. Denn inzwischen marschiert Isabels Bauer unaufhaltsam den Weg zur Dame. Der Herausforderer gibt auf.
Das Spiel ist aus.
Velbert, Ulrich Tröster Bericht der WAZ vom 6.7.2011

6.7.2011 Neuer Vereinsmeister der VSG ist Horst Szymaniak. In einer dramatischen Schlussrunde konnte Horst den mit einem halben Punkt Vorsprung führenden Joachim Conrad, bei gleicher Punktzahl aber besserer Wertung überholen. Horst der schnell seine Partie gegen Heinz Schlefing gewonnen hatte, profitierte davon, dass Joachim mehrere Gewinnmöglichkeiten gegen Holger Busacker ausließ und nach Ausschöpfung der gesamten Spielzeit bei nur noch einem Springer auf dem Brett, ins Remis einwilligen musste. Die diesjährige Vereinsmeisterschaft war ausgesprochen spannend. Bis zur letzten Runde hatten noch 6 Spieler die Möglichkeit den Titel zu erlangen. Selbst in der Schlussrunde wurden noch zwei Drittel der Partien ausgekämpft. Eine spannende Vereinsmeisterschaft mit einem verdienten Sieger.
(J.Conrad)

18.4.2011
Denkbar knapp gewann die 1. Mannschaft ihr vorletztes Spiel in dieser Saison gegen Gerresheim III. Das es am Ende keinen höher Sieg zu vermelden gab, lag unter anderem an Heinz Schlefing der, in einer Dauerschachstellung das dritte Remisangebot seines Gegners ablehnte und seine Dame für ein Freibauernpaar auf e7 und f7 opferte. Nach den anschließenden Verwicklungen behielt sein Gegenüber einen Turm mehr auf dem Brett. Die weiteren Ergebnisse: Conrad 0, Dr. Gillessen, remis, Golubovic remis, Diesing remis, Szymaniak 1, Högström 1 und Schönen 1. Spätestens nach dem Erfolg der Weseler gegen Bayer Uerdingen muss der Wiederaufstieg in die Verbandsliga auf die nächste Saison verschoben werden.
(J.Conrad)

24.3.2011
Nach ihrer 3,5:4,5 Niederlage gegen Wesel dürften selbst die kühnsten Optimisten mit dem Wiederaufstieg abgeschlossen haben. Dabei sah es den ganzen Mannschaftskampf richtig gut aus. Als einziger Velberter hatte Dr. Ernst Gillessen mit Schwarz immer um den Ausgleich zu kämpfen. Das ihm das in der Partie nicht gelang und er eine Niederlage hinnehmen musste, lag an der überragenden Form seines Gegners. Dieser hatte in der laufenden Saison alle Partien gewinnen können. Eine im Londoner System bis weit ins Mittelspiel ausanalysierte Stellung bekam Joachim Conrad auf das Brett. Gegen den stärksten Weseler mit immerhin 2192 DWZ, reichte es zum Schluss "nur" zum Remis - trotz erheblicher Stellungsvorteile. Für Peter Högström und Dragan Golubovic ergaben sich in ihren Partien kaum Möglichkeiten eine gewinnverheißende Stellung zu bekommen. Die Remisen waren zwangsläufig. Weiterhin in Topform präsentierte sich Christian Diesing. Super solide Figurenaufstellung, aggressives Forechecking und kombinatorisch sicher den vollen Punkt eingefahren. Klasse Leistung ! Großes Pech hatte Heinz Schlefing. Durch einen Zweizüger hätte er bei andauernden Angriffsspiel vorteilhaft die gegnerische Dame gewinnen können. Zum Schluss stand die Null weil eine unglückliche Figurenaufstellung das Remis verhinderte. Nur wenig besser erging es Detlef Schönen und Horst Szymaniak. Detlef übersah einen einzügigen Springergewinn und Horst hätte einige Bauern einsammeln können. Beide hielten ihre Partien abschließend remis. Bei nur noch 2 ausstehenden Spielen und 2 Punkte Rückstand bei schlechterem Brettpunktekonto auf der Habenseite, ist der direkte Wiederufstieg in die Verbandsliga kaum noch möglich.
(J.Conrad)

18.2.2011
Spannend war es für die 1. Mannschaft beim 4,5:3,5 Erfolg gegen den Tabellenletzten aus Uedem. Den ersten vollen Punktgewinn konnte Heinz Schlefing verbuchen. In seiner unnachahmlichen Art setzte Heinz auf Königsangriff und gewann überzeugend seine Partie. Christian Diesing hatte im Damenendspiel einen Bauern mehr der sich bei offener Königsstellung nicht verwerten ließ - remis. Dr. Ernst Gillessen der zeitweilig im Mehrbesitz einer Figur war, konnte dem Königsangriff seines Gegners nicht entgegensetzen und müsste die Figur bei Minusmaterial zurück geben - Aufgabe. In der Zeitnotphase verlor Dragan Golubovic seine Partie und Detlef Schönen gewann. Horst Szymaniak verteidigte ein Endspiel mit 2 Bauern weniger ohne Kompensation und verlor in der 5. Stunde. Joachim Conrad stand lange unter Druck ehe er einige Unachtsamkeiten seines Gegners zum Sieg verwerten konnte. Den Sieg perfekt machte Peter Högström der zielstrebig einen Mehrbauern im Turmendspiel zum Sieg verwertete.

Im nächsten Kampf gegen den Tabellenführer Wesel geht es für beide Mannschaften um den Sieg und den Aufstieg in der Gruppe.
(J.Conrad)

19.1.2011
Mit 18 Teilnehmern startete die diesjährige Vereismeisterschaft. Wie schon in den Jahren davor, spielen viele Spieler der oberen Mannschaften mit und geben dem Turnier den angemessenen Rahmen. In der ersten Runde konnten sich alle Teilnehmer der oberen Hälfte durchsetzen.
(J.Conrad)

4.1.2011
Pokalsieger 2010 der VSG ist Heinz Schelfing. In der Finalpartie gegen Joachim Conrad konnte Heinz nach 2 groben Bauerneinstellern von Joachim die Partie schnell für sich entscheiden.

18.11.2010
Die vorgezogne Halbfinalpartie des Vereinspokal zwischen Joachim Conrad und Helmut Krüger konnte Joachim Conrad für sich entscheiden. Im zweiten Halbfinale kommt es zur Begegnung zwischen Peter Zegenhagen und Heinz Schlefing.

Der Schachbund NRW hat die Veröffentlichung von Einzel- und Mannschaftsergebnissen des Schachverbandes Niederrhein übernommen. Die Seite erreicht man unter dem Link http://nrw.svw.info/ergebnisse/

27.10.2010
6,5 zu 1,5 ein schönes Ergebnis für die 1. Mannschaft am 2. Spieltag der Verbandsklasse gegen den SV Wersten. Nach einer Stunde stand es 1:0 für die VSG. Joachim Conrad hatte seinen kampflosen Gewinn gegen die Nr. 1 von Wersten sicher verwertet. Kurz drauf gewannen Heinz Schlefing eine schöne Angriffspartie, Edmund Rodemann im Mattangriff und Detlef Schönen die Dame seines Gegner nachdem dieser eine Springergabel übersehen hatte. Christian Diesing der nicht seinen besten Tag hatte, stellte erst einen Bauern und anschließend einen Läufer ein. Durch ein interessantes Damenopfer entstand ein Endspiel Dame gegen 2 Türme + Bauer. Da sich beide Spieler sicher waren, dass die Partie remis enden würde, wurde das sogleich besiegelt. Diese Partie endete Remis wie auch die Partie von Dr. Ernst Gillessen der mit den schwarzen Figuren über die gesamte Spielzeit vollkommen ausgeglichen stand. Einseitig verlief die Partie von Dragan Golubovic der mit Druckspiel schnell die Qualität gewinnen konnte. Wenige Züge später gab Dragan die Qualität zurück um einen Freibauern auf d7 zu verwerten. Den Schlußpunkt setzte Horst Szymaniak der lange mit materiellen und positionellen Vorteil spielte. In der Schlußstellung war zuviel Material vom Brett abgetauscht so dass weitere Gewinnversuche nicht zum Erfolg geführt hätten. Nach dem 2. Sieg im 2. Spiel steht die 1. Mannschaft oben in der Tabelle. So kann es weitergehen.
(J.Conrad)

5.10.2010
Keine Chance hatte heute die 1. Mannschaft der VSG im 4er-Pokal gegen die in Bestbesetzung angetretene 1. Mannschaft der Sfr. Vonkeln. Lediglich Mirco Gockel schaffte ein Remis, während Ernst Gillessen, Horst Szymaniak und Heinz Schlefing ihre Partien verloren.
(E. Gillessen)

23.9.2010
Am 12. September hatte unsere 3. Mannschaft ihren ersten Kampf in der neuen Saison und konnte gleich den ersten Sieg einfahren. Doch der Reihe nach, zuerst konnte Schachfreund Kowalzick um 11 Uhr einen kampflosen Punkt für uns verbuchen, den auch ein wenige Minuten später erscheinender "Gegner" nicht mehr wegdiskutieren konnte. In der Folgezeit einigten sich Frank Brell, Benjamin Curdts und Jürgen Wencki auf Remis und alles schien nach Plan zu laufen, da an den anderen Brettern keiner wirklich schlecht stand. Doch dann geschah es: ein, zwei ungenaue Züge von Reimar Solbrig und sein schöner Angriff verpuffte im Nichts - und kosteten ihn sogar die Partie. Ein ähnliches Bild bei Torben Steinhauer, nur mit dem Unterschied, dass kaum noch jemand auf die Partie schauen konnte so oft wechselten dort die Vorteilsverh&Aauml;ltnisse. Der Kampf drohte zu kippen, doch Peter Zegenhagen konnte uns wieder in Front bringen. Nachdem ich ihn schon gefragt hatte, ob er mit seinem Gegner einen Nichtangriffspakt hat, da nach 3 Stunden immer noch keine Figur vom Brett verschwunden war, musste ich feststellen, dass Peter alles andere als nicht angriffslustig war. Er hat es nur auf ganz hervorragende Weise verstanden sich auf das positionelle Spiel seines Gegners einzulassen und im richtigen Moment das "Bollwerk" gestürmt. 3,5 zu 2,5 jetzt galt es die Punkte nach Hause zu bringen. Torben konnte sein "abwechslungsreiches" Spiel endlich zu einem Remis bringen und die Verantwortung der letzten Partie auf Schachfreund Schulz abwälzen. Wer Marc kennt, der weiß, dass ihm diese Situation nicht neu ist - meist sind es diese langen Spiele in denen er punktet - und auch dieses Mal konnte er sich auf seine kognitive Kondition verlassen. Im Endspiel luchste er seinem Gegner noch den entscheidenden Bauern ab und gewann die Partie. 5 zu 3 also. Solange mein Nervenkostüm dies mitmacht, kann es so weitergehen.
(Benjamin Curdts)

19.9.2010
Zum Start der VSG in die Mannschaftssaison gelang der dritten Mannschaft gegen BSW 4 begünstigt durch einen kampflosen Punkt an Brett 1 ein 5 zu 3 Sieg. Beim Saisonauftakt der vierten Mannschaft gegen Unterbarmen traten beide Mannschaften nur mit 6 Spielern an, sodass nur 4 Partien gespielt wurden. Je 2 Siege führten zu einem gerechten 4 zu 4.
(E.Gillessen)

19.9.2010
Mit 5:3 begann für die 1. Mannschaft die Saison in der Verbandsklasse. Gegen die Zweite von Rheinhausen gab es Höhen und Tiefen. Als erster beendete Christian Diesing mit einem Sieg die Partie. In der Eröffnung hatte Christian einen Bauern gewonnen den er im Endspiel souverän verwertete. Kurz darauf stellte Dr. Ernst Gillessen seine klar vorteilhafte Stellung zum Verlust ein. Joachim Conrad gab völlig unnötig einen Bauern her und rettete sich in ein remisliches Turmendspiel. Dagegen konnte unser Mittelfeld mit Heinz Schlefing und Horst Szymaniak überzeugend mit 2:0 punkten. Mit remisen in vorteilhaften Stellungen von Dragan Golubovic, Detlef Schönen und Gerhard Ziese endete der Mannschaftskampf 5:3.
(J.Conrad)

7.9.2010
Beinahe wäre der zweiten Pokalmannschaft eine große Überraschung gegen die an allen 4 Brettern mit deutlich DWZ-stärkeren Spielern besetze Mannschaft vom BSW I gelungen. Nach dem Sieg von Achim Hafke an Brett 1 und dem Remis vom Pitter Kaufmann an Brett 2 hätte ein weiters Remis zum Sieg gereicht. Nach zähem Kampf mussten sich aber Frank Brell an Brett 3 als auch Marc-Daniel Schulz an Brett 4 ihren Gegnern ergeben. Schade ...
(E. Gillessen)

Beim diesjährigen Xantener Jugend-Open gingen neben den mittlerweile für Mülheim-Nord startenden Gebrüder Vavro 6 weitere Jugendliche der VSG an den Start. Bei dem neun-rundigen Turnier kamen Felix Engelhardt in der gemeinsam gespielten U18/U29, Timothy Dorn in der U16 und Lukas Röger in der U14 auf jeweils 4 Punkte. Julius Kanigowski errang in der U12 2 Punkte, Antonio Sucic in der U10 3,5 Punkte und Lion Petersdorf in der gleichen Altersklasse sogar 4,5 Punkte. Die Hauptsache war jedoch, dass es allen Spaß gemacht hat.
(E. Gillessen)

26.8.2010
Ziemlich wechselhaft verliefen die Halbfinalpartien des 30 Minutenturnier zwischen Christian Diesing gegen Horst Szymaniak und Dr. Ernst Gillessen gegen Joachim Conrad. Horst Szymaniak übersah einen Figurengewinn und verlor anschließend mit 0:2. Dr. Ernst Gillessen stellt in der 1. Partie nach wenigen Zügen eine Qualität und die Partie ein. Die 2. Partie gewann er mit wenigen Sekunden Restbedenkzeit auf der Uhr durch Matt. Erst die 3.Blitzpartie brachte die Entscheidung für Dr. Ernst Gillessen durch Mattsetzung von 2 Springern mit Bauernunterstützung.
(J.Conrad)

19.8.2010
Die Ausschreibung des NSV für den Verband, Mitteilungsblatt vom 1.8.2010 kann hier eingesehen werden
(J.Conrad)

11.8.2010
Im Viertelfinale des 30 Minutenschnellturnier setzten sich allesamt die Spieler der 1. Mannschaft durch. Besonders hart umkämpft war die Partie zwischen Christian Diesing und Mirco Gockel. Nach den beiden 30 Minutenpartien und 2 Blitzpartien stand es unentschieden. Erst die 3. Blitzpartie konnte Christian Diesing für sich entscheiden
(J.Conrad)

27.7.2010
Mit 11 Teilnehmern begann das diesjährige 30 Minuten-Schnellturnier. In der ersten Runde trafen mit Heinz Schlefing, Dauergewinner des Schnellturniers seit 2006 und Joachim Conrad die DWZ stärksten Spieler aufeinander. Nach 2 spannenden teils ausgeglichenen Partien, endete der Zweikampf mit 2:0 für Joachim Conrad. Damit wird es seit 2006 wieder einen neuen Titelträger geben. Die restlichen Paarungen endeten: C.Diesing-Kaufmann 1,5:0,5 und Klemp-Szymaniak 0:2.
(J.Conrad)

03.05.2010
18 zu 0 Punkte - Mit diesem Traumergebnis verabschiedet sich die 2. Mannschaft der Velberter SG aus der 1. Bezirksliga. Die letzte Runde gegen die 2. Mannschaft von SC Soligen 28 endete 5,5 zu 2,5 Punkte.
(B. Gillessen)

18.04.2010
Heute verlor unsere vierte Mannschaft gegen den zweiten Aufsteiger in die 2. Bezirksliga Tornado Wuppertal 2 unglücklich mit 2 zu 6. In der Letzten Runde trifft unsere Mannschaft in Elberfeld auf deren 4. Mannschaft, die auch schon als Aufsteiger feststeht.
(B. Gillessen)

15.04.2010
Die dritte Mannschaft beendete die laufende Saison mit einem versönlichem 5-3 gegen unseren Lokalrivalen aus Langenberg.
Wobei diesmal der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet schien,
ging man doch mit 3,5-2,5 in Führung. Doch zeigte sich daß
die verbleibenden 2 Bretter nämlich Jürgen Wencki und Peter Zegenhagen doch noch erheblich kämpfen mußten um das
Endergebnis sicher zu stellen. Während Jürgen sein sicher gewonnen geglaubtes Endspiel nur zum enttäuschendem Remis
führen konnte, bewies diesmal Peter Nervenstärke und konnte sein Spiel gegen einen stark aufspielenden Boscor gewinnen.
Letztendlich gewann man jedoch erwartungsgemäß belegt nun den achten Platz und startet somit nächste Saison erneut in der
2 Bezirksliga während Langenberg in die 1 Bezirksklasse abgestiegen ist und sich dann mit unserer vierten Mannschaft
rumärgen darf.
(U. Kowalzick)

06.04.2010
Am vorletzten Spieltag konnte die zweite Mannschaft mit einem 6 zu 2 Sieg gegen Verfolger SG Solingen 5 die Meisterschaft in der 1. Bezirksliga und damit den Aufstieg in die Verbandsklasse klarmachen. Herzlichen Grückwunsch!
(B. Gillessen)

22.03.2010
In der Verbandsliga spielte die erste Mannschaft in Hilden. Das Ergebnis 4,5 zu 3,5 für SV Hilden 1.

Beim Ohligser TV 1888 1 konnte unsere dritte Mannschaft in der 2. Bezirksliga heute mit 3,5 zu 4,5 punkten und erreichte somit den 8. Platz. Die letzte Runde findet am 11.04. statt und ist ein Heimkampf gegen MTV Langenberg 1.

für die 3. Bezirksklasse war heute die letzte Runde. Die fünfte Mannschaft spielte zu Hause und verlor 1,5 zu 4,5 gegen SW Remscheid 5. Auch die 6. Mannschaft schenkte ihren Gegnern von Wermelskirchen 4 die volle Punktzahl und fuhr mit 0 zu 6 Punkten zurück.
(B. Gillessen)

22.03.2010
Die dritte Mannschaft erziehlte mit 4,5-3,5 Punkten gegen Ohligs einen bemerkenswerten Sieg, da sie nur mit sieben Mann angetreten war, und sich auch bisher im laufenden Wettbewerb nicht besonders glücklich anstellte.
Dementsprechend begann alles wie gehabt und ein Debakel schien sich erneut anzubahnen, denn man ging durch den kampflosen Punkt von Berthold Nottebaum und den schnellen Verlust von Frank Brell sowie den Remisen von Reimar Solbrig und Oliver Hafke in 1-3 Rückstand.
Doch plötzlich wandelte sich das Blatt doch noch zum Guten da Uwe Kowalzick und Peter Zegenhagen ihre Partien fast zeitgleich gewannen und den Ausgleich wieder herstellten . Nun sah es so aus als wenn wir mit einem 4-4 davon kommen würden, da die restlichen zwei Partien doch ziemlich festgefahren wirkten . Jürgen Wencki einigte sich daraufhin auch mit seinem Gegner auf Remis, doch Timothy Dorns Gegner wollte sich darauf nicht einlassen und begann bei aller Überlegerei zu vergessen daß der Rest der Partie in 60 Minuten beendet sein muss.
Daraufhin geriet er so dermaßen in Zeitnot daß er die Partie nicht mehr vernünftig zu Ende spielen konnte und verlor sie schließlich sogar noch in dem er seinen Läufer einstellte. Bei diesem Gegner möchten wir uns ganz besonders bedanken. So war nach einem lange Spieltag endlich einmal ein Sieg herausgekommen bei dem alle Velberter Spieler eine hervoragende Einstellung zeigten und damit eindrucksvoll unter Beweis stellten daß sie zu Unrecht am unteren Ende der Tabelle stehen.
(U. Kowalzick)

09.03.2010
Mit einem 5 zu 3 Sieg über Radevormwald SV 2 konnte die vierte Mannschaft der VSG ihren mittleren Tabellenplatz in der 1. Bezirksklasse festigen.
(B. Gillessen)

03.03.2010
Mit einem erneuten Kantersieg am 28.02. gegen die zweite Mannschaft der Sfr. Vonkel 1931 konnte die zweite Mannschaft der VSG ihren Aufstieg in die Verbandsklasse schon fast perfekt machen.
(B. Gillessen)

22.02.2010
Einen großen Sprung in Richtung Klassenerhalt machte die 1. Mannschaft bei ihrem Heimspiel gegen Großenbaum. Nachdem die Duisburger vor der Saison einen beträchtlichen Teil ihrer Stammspieler verloren hatten und bei ihrem Spiel gegen Velbert sogar noch auf ihr Spitzenbrett verzichten mussten, standen die Vorzeichen da man an fast allen Brettern nominell besser bewertet war, auf den 2. Mannschaftsieg in dieser Saison.
Das es zum Schluss "nur" zu einem 4,5:3,5 Erfolg reichte, war - betrachtet man die Stellungen um den 30 Zug - sehr bescheiden. Als erster beendete Heinz Schlefing seine Partie in typischer Schlefingmanier. Opfer, Opfer und matt. Stellungsgemäß endeten die Partien von Dr. Ernst Gillessen und Dragan Golubovic remis. Positionell großen Vorteil hatten sich bis dahin Peter Högström mit Dame gegen Turm und Läufer, Mirko Gockel und Detlef Schönen mit jeweils 2 Freibauern im Zentrum erarbeitet.
In der Zeitkontrolle gab es für die Velberter plötzlich lange Gesichter. Peter Högström der gesundheitlich stark angeschlagen war, gab zur Überraschung aller seine Partie remis. Mirko Gockel stellte einzügig durch ein Abzugsschach die Dame ein. Lediglich Detlef Schönen gewann seine Partie.
Joachim Conrad der mit Vorteil aus der Eröffnung gekommen war, verzettelte sich im Mittelspiel und fand sich im Endspiel mit einigen Minusbauern und schlechter Figurenstellung wieder, 0:1.
Beim Stand von 3,5:3,5 hieß es dann noch zittern. Horst Szymaniak hatte im Endspiel eine Qualität mehr - allerdings bei luftiger Königsstellung mit Damen auf dem Brett. Etwas zu optimistisch spielte sein Gegenüber weiter auf Sieg und übersah ein schönes Bauernopfer von Horst. Zum Schluß ging es Matt und der 2. Saisonsieg ist unter Dach und Fach. So kann es weitergehen.
(J. Conrad)

22.02.2010
Die 6. Mannschaft trat am 21sten wetter- und krankheitsbedingt mit 4 Spielern gegen TV Witzhelden 3 an. Das Spiel endete 2 zu 4.
(B. Gillessen)

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